Mittwoch, 24. August 2011

Die Wege der drei Elemente…

Himmel grau, die Sonne nicht in Sicht, 24° und schon gute Ideen für den vorletzten Urlaubstag.

Element Luft

Der Flughafen von Sylt , an dem jeden Tag die kleineren und größeren Flugzeuge Urlauber auf die Insel bringen oder wieder Richtung Heimat fliegen. Ein wirklich beschaulicher Flugplatz mit seinem Tower und der Mini-Ab- und Ankunftshalle, wobei Halle eher schon als viel zu groß klingt.






Heute waren noch nicht so viele Menschen hier anzutreffen. 2 Kinder warteten brav vor dem Reisegepäck auf ihre Eltern. In der Flughafengaststätte oberhalb des Gebäudes mit Blick auf das Rollfeld saß einsam ein älteres Ehepaar bei einer Tasse Kaffee. Es schien, als schlafe dieser Flugplatz zur Zeit.








                                                           ein Foto aus der Vergangenheit

Ich nahm die ruhige Gelegenheit beim Schopf und schwang mich auf den mega Massagesessel, der im Terminal stand. Alles, was Frau so braucht, dachte ich. Auf so komische Ideen kommt man nur im Urlaub aber mein Rücken hat hier stark unter den zu weichen Matratzen gelitten. Als neuer Mensch für nur 2 Euro ging ich zufrieden aus dem Flughafen raus.


Jetzt wollten wir den Start der Air Berlin auf Bildern festhalten. Spotter, so werden die Menschen genannt, die tolle Fotos von Flugzeugen machen. Heute muss ich sagen, ich weiß jetzt wie schwierig es ist ein Flugzeug optimal während des Fliegens abzulichten. Nun, ja Florian (Freund meiner Tochter, der das absolut beherrscht) es war halt ein Versuch, bitte nicht lachen!









Den Kampener Leuchtturm sah man in der Ferne. Den wollte ich immer schon mal aus der Nähe betrachten. Da es immer noch nicht nach Badewetter aussah wurde dieser Wunsch umgesetzt.










Die Häuser hinter den für Sylt typischen Steinmauern erinnern mich an Schlumpfhausen.
Niedlich, versteckt mit gemütlicher Ausstrahlung.
















In der Nachbarschaft eine friedlich weidende Kuhherde, abgesehen von dem Bullen, der anderes im Sinn hatte, so schien es. Smile!



Jetzt doch noch Strandnähe aufsuchen, dachten wir. Der Kampener Strand bot sich an. Hier steht auch noch ein altes Leuchtfeuer, welches in der Dünenlandschaft schon viele gute und schlechte Jahre erlebt hat.















Im Strandrestaurant Grande Plage wurde eine kleine Pause für Kameras und für uns eingelegt. Puh, was taten die Füße weh vom Laufen und die Rückenmassage vom Flughafen hatte auch schon wieder ihre Wirkung verloren.










Mittlerweile war es schon 14:30 Uhr, die Sonne kam kurz raus. Umziehen zu Hause denn um 15:00 Uhr wollten wir an der Südspitze in Hörnum sein.


Element Wasser

Dort sollte heute die Brigg Mercedes, ein Großsegler im Hafen liegen und Gäste an Bord nehmen. Extra für meinen Vater, der diese Schiffe liebt sollten diese Fotos entstehen.


Viele Menschen hatte der Großsegler angezogen und es schien als viele Menschen Sehnsucht nach Romantik haben. Es war ein tolles Ereignis.









                                                         ...my heart will go on and on....





Müde von den vielen Stunden unterwegs nahmen wir uns zu Hause Zeit für ein wunderbares Abendessen. Rindersteak mit Kräuterbutter, Gemüse und Kartoffeln. Dazu ein herrliches Glas Wein. Das war doch mal was!

Element Erde

Abendstimmung am Sylter Bahnhof sollte es zum Abschluss des Tages sein. Das alte Bahnhofsgebäude im Abendlicht, die Uhr in der Wartehalle, der Vorplatz mit den lustigen grünen Figuren, die mich zu kleinen Neckigkeiten veranlassten.














Der Begriff Eisenbahnromatik würde auch zutreffen. Hier kommen jeden Tag Gäste, aus nah und fern an. Der Autozug ist auch für die Insulaner, die auf dem Festland arbeiten, die Pendler-Verbindung.






















Das vierte Element Feuer, ja das habe ich nicht auf dem Foto festgehalten. Es hat nichts mit einem Weg zu tun…es ist nur mein BVB Feuerzeug, welches ab und zu zum Einsatz kommt.
Ja, damit ist bestimmt auch bald mal Schluss.

Eine schöne gute Nacht nach Hause ich hoffe dort lieb begrüßt zu werden. Eure jetzt ganz müdes Sauerlandgirl.




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